Anforderungsschein

Der Anforderungsschein sollte ebenso wie das Untersuchungsmaterial mit einem Patientenetikett versehen sein.

Notwendige Angaben

Folgende Angaben auf dem Anforderungsschein sind zwingend notwendig:

  • Name, Vorname und Geburtsdatum des Patienten
  • Einsender bzw. Befundempfänger mit Telefonnummer für eventuelle Rückfragen
  • „EILT“ bei als Notfall eingesandten Untersuchungen
  • Entnahmedatum und -uhrzeit
  • Art des Untersuchungsmaterials, ggf. Entnahmeort
  • gewünschte Untersuchungen
  • Angaben zu den klinischen Symptomen oder Verdachtsdiagnose

Weitere Hinweise

  • Bitte beachten Sie, dass die Angabe des Entnahmezeitpunkts hilft, Verzögerungen beim Probentransport zu erkennen. Da ein langer Transport Untersuchungsergebnisse unter Umständen negativ beeinflussen kann (z.B. Degradation viraler DNA/RNA), können Befunde sonst eventuell nur unter Vorbehalt freigegeben werden.
  • Bei Material, das für die gewünschte Untersuchung nicht geeignet ist, wird telefonisch Rücksprache gehalten. Eine Untersuchungsauswahl, die uns nicht sinnvoll erscheint, wird ebenfalls telefonisch abgeklärt.
  • Um Untersuchungsergebnisse möglichst kompetent zu interpretieren, sind klinische Angaben unerlässlich.
  • Wie behalten uns vor, Material und Anforderungsscheine, die nicht eindeutig einem Patienten zugeordnet werden können, nicht zu bearbeiten.
  • Elektronische Einsendescheine können über SAP (unter klinischer Auftrag/Labor/Blut/Virologie) ausgefüllt und ausgedruckt werden. Anforderungsscheine sind auch über das Zentrallager zu beziehen oder können über unsere Homepage oder das Intranet ausgedruckt werden.

Bitte verwenden Sie nur aktuelle Einsendescheine!